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08.01.2016 - 10:19 Uhr

„Gekämpft bis zum Schluss“

Münster/Kreis Höxter (red). Unglaubliches hat die Mannschaft von Michael Rüther-Rode beim legendären K+K-Cup in Münster geschafft: Die Mannschaft des KRV Höxter-Warburg erreichte Platz fünf beim Westfalentag in Münster. Seit über 20 Jahren gelang dem Team aus dem Kreis Höxter der Sprung in das Finale nicht mehr. Ann-Cathrine von Kanne und Ute Walter zeigten wahre Frauenpower und hatten großen Anteil bei diesem Erfolg.

Insgesamt kämpften im ersten Umlauf 18 Mannschaften um den Final-Einzug. Ute Walter ging mit ihrer Schimmelstute "Aemicita" als erste Teilnehmerin an den Start. Das Paar zeigte sich von dem anspruchsvollen Parcours nicht beeindruckt und lieferte eine sichere Nullrunde ab. Der zweite Starter aus dem Team des Kreisreiterverbandes Höxter-Warburg war Michael Lutter. Er ging mit "Comtessa" an den Start, weil er auf Top Pferd "Paula Electra" verzichten musste. Die Stute zeigte sich sichtlich von der Kulisse beeindruckt, doch Lutter absolvierte einen hervorragenden Ritt und kassierte am letzten Hindernis einen Flüchtigkeitsfehler.

Auch Steinheimerin Anna von Kanne glänzte mit ihrer Stute "Funny Fashion" im Parcours. In einer Wahnsinns schnellen Zeit überquerte sie die Sprünge fehlerfrei. Eike Heise bildete mit "Loxley" das Streichergebnis. Damit waren am Ende vier Fehlerpunkte auf dem Konto der Mannschaft von Rüther-Rode. Als drittbeste Mannschaft zogen die Reiter und Reiterinnen aus dem Kreis Höxter erstmalig seit vielen Jahren in das heiß begehrte Finale ein.

In der Enphase ging es dann heiß her. Fünf Top-Mannschaften wollten sich vor dem Publikum beweisen. Doch die Mannschaft aus Höxter war ein wenig vom Pech verfolgt. Startreiterin Ute Walter kassierte einen ärgerlichen Fehler am vierten Hindernis. Noch bitterer lief es bei Lutter. Seine Stute "Comtessa" zeigte sich nervös und machte es seinem Reiter nicht einfach, so dass er am Ende aufgeben musste. "Loxley" präsentierte sich unter Eike Heise besser als im ersten Umlauf. Doch auch hier waren am Ende acht Fehlerpunkte auf dem Konto verbucht.

Schlussreiterin Anna von Kanne begann souverän, leistete sich jedoch einen Fehler und einen Steher am letzten Sprung. Damit konnte das Team der starken Spitze nicht folgen und landete am Ende auf einem tollen fünften Platz. „ Am Ende war ein bisschen die Luft raus, aber ich bin unglaublich stolz auf mein Team. Sie haben gekämpft bis zum Schluss und sich unter dem starken Teilnehmerfeld herausragend präsentiert“, freut sich Teamchef Michael Rüther-Rode über das Ergebnis. Anna von Kanne konnte sich in der Einzelwertung mit einem schnellen Ritt im ersten Umlauf den zweiten Platz ergattern. Auch Ute Walter platzierte sich mit ihrer Stute Aemicita auf einem tollen vierten Rang.

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